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Via Obscura

Experimentelles Gruselprojekt mit Schwermut-Orchester in Zeitlupe.

ViaObscura_06
Via Obscura, Alex, Anne S., André. (Bandfotografie: Sebastian True-illusion)

Ursprünglich startete Via Obscura im Jahr 2005 als experimentelles Sideprojekt des 5-köpfigen Protest-Progmetalbandprojektes Aavas. Wenn Proben ausfallen mussten, wurde experimentiert, auch indem wir Instrumente tauschten. Manchmal, wenn Alexander, André und ich im Proberaum waren, ging ich von der Violine zum Keyboard und sang dazu, Schlagzeug und E-Bass waren dabei.
So entstand Musik im gemütlichen Tempo. Ein bisschen wie die Ruhe vor dem Sturm, mit rockigen Ausbrüchen. Später entwickelten sich aus dieser experimentellen Rockmusik ganze Lieder, ganze Alben, die wir 2007engelland 052theatralisch mit E-Gitarren und schwermütigem
Orchester ausschmückten, um die Wirkung dieses obskur-grotesken und dabei „ganz, ganz finsteren Grusel-Filmstreifens“ 😉 zu unterstreichen. Wir spielten Konzerte, es entstand eine weitere Band.

Musiklabel: Mondfels Records/ Woodhouse Records/ Feuerbaum; Vertriebe: Dr. Music/ Intergroove/ Dance All Day

Homepage Via Obscura

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Front Cover _Gedanken
Via Obscura – Gedanken (2012)
Front cover Traum
Via Obscura – Traum (2009)

Via Obscura- Gedanken bei i-Tunes


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Pressestimmen

„Traum“ is the debut of Via Obscura.
Some echoes from the german Gothic-press:

„Klassische Gothic-Klänge sind in der heutigen Düstermusikszene nur noch selten zu hören. Umso wohltuender, wenn es sich eine seelenvolle junge Band wie Via Obscura zur Aufgabe nimmt, ihre Kompositionen mit ebenjenem Schleier des Mystischen, Dunklen und Romantischen zu umhüllen, der das Genre so besonders macht, und mit Traum ein Album kredenzt, welches den alten Gothic-Geist atmet, ohne hoffnungslos altmodisch zu wirken. Vielmehr beweist das Trio auf seinem Debut, dass man auch im Jahre 2010 anspruchsvolle, düstere Musik zwischen Gothic, Rock, Neo-Klassik und einer Prise Metal kreieren kann, ohne in gängige Schemata zurückzufallen.“
— Orkus

»Fesselnd hingegen ist das Werk, welches (die drei Musiker) hier mit Traum erschaffen haben; voller atmosphärischer Dichte und melancholischer spätjahreszeitlicher Stimmung werden die neun in deutscher Sprache vorgetragenen Songs in unsere Welt transportiert und umgarnen mit verführerischem Charme.«
—Dark Feather

»Ruhiger melodisch-melancholischer Gothic-Pop-Rock, so könnte man die Mischung beschreiben, welche auch klassische Anleihen enthält.«
—Sonic Seducer

»Sehr gut gelungen ist neben dem Opener ‚Sie‘ auch der vorletzte Track auf der CD, welcher als reines Instrumentalstück schaurig schön daherkommt und die perfekte Filmmusik für einen wirklich ausweglosen Streifen hergeben würde.«
—Sonic Seducer

»Traum ist ein gelungenes Debüt, das eingängige bis vertrackte Melodien aufweist und trotz seiner kraftvollen Rockpassagen eine gewisse Melancholie ausströmt, ohne aber in Weltuntergangsstimmung zu versinken. Dabei werden stilistisch Gothic, Mittelalter sowie symphonischer Rock perfekt mit in das Klangbild eingewoben.«
—Musikzirkus-Magazin

»Since I listened VIA OBSCURA’S debut Traum instantly became a fan of the band, the ethereal voice of Anne Thinius that gives me goosebumps, added to the solid bass of Andre Manke plus the accurate percussion and Steve Hackett inspired guitar of Alexander Thinius, makes of this trio a great ensemble.

Unfairly catalogued as Goth, the band started their career as some sort of oneiric Symphonic project with heavy fugues in their first album, and they follow that path in the second release Gedanken, where they lost some of the naive darkness, but gain in experience and a more developed sound with excellent orchestral arrangements.«
—Progarchives

»The songs on “Gedanken” are ethereal, eclectic and emotional. The band fuses heavy doom-metal like riffs with the wispy melancholic vocals of Anne S. Thinius to create an alternative blend of some unique metal music. The tempo is slower paced for the most part and the vibe is foreboding from the very beginning of the opening track “Moment”
—Femme Metal Webzine

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