Maerchenfigur Koenigin Anne S.

(…) But the knight who had conquered the queen out of the castle, as well as individual beings turned into dragons, smashed the queen’s heart so much in the queen’s sacred halls that it took the queen a lot of time to care for the peaceful hearts of the beings and preserve the peaceful life of the people. The queen, however, became lonely and the heart was so broken.

Time passed by and thorn hedges grew in the castle garden for a thousand days and nights, keeping the queen hidden. The queen wanted to go out and find places where she and her elves, fairies, Delfeena, Fipsy, fairytale bear Dubu the other beings, and her loved ones, could live and waited for the saving prince.


A story about the fairytale character „Queen Anne“ as well as „Queen of Darkness“The „Queen of Darkness“ is not a queen who spreads darkness, but a queen who has seen darkness in the past, but with great will power, empathy appreciation love and determination stands for the spread of peace, harmony, light and as well as the conscious and despite all optimism critical handling in and with life and death. (Written by Stefanie Anne Margot M., 01.11.21) www.stefaniemanke.de


Eine Geschichte über die Märchenfigur „Königin Anne S.“ sowie „Königin der Dunkelheit“Die „Königin der Dunkelheit“ ist keine Königin, die Dunkelheit verbreitet, sondern eine Königin, die in der Vergangenheit Dunkelheit gesehen hat, jedoch mit grosser Willenskraft, Empathie Wertschätzung Liebe und Zielstrebigkeit für die Verbreitung von Frieden, Harmonie, Licht und Sanftmütigkeit sowie den bewussten und trotz allem Optimismus kritischen Umgang im und mit dem Leben und dem Tod steht.


Dies waren die Worte meiner Oma: „Man darf sich ausruhen, man muss Trauer verarbeiten, und dann muss man sich aufraffen, man muss einfach aufstehen und weitergehen.“ Sehr viel Erfahrung mit dem Umgang mit Traumata, da sie ihre Jugend in Bayern in den 40er Jahren des 20. JH verbracht hat, von wo aus sie in den Norden ging, und diese Generation war eine vom Krieg traumatisierte Generation. Sie hat mir stundenlang von den Geschehnissen in dieser Zeit und der Zeit danach erzählt, wie grausam sie diese erlebt habe. Ich habe einiges davon aufgenommen. Sie sagte, dass sie nie Krieg haben wollte und sie auf das Versprechen vertraut, nie wieder Krieg haben zu müssen.“Ihr Tipp könnte jedem Menschen aus einer Krise helfen: „Jeder Tag ist neu. Jeden Tag freue dich über 3 kleine Momente, die dich zum Lächeln gebracht haben oder die schön waren, und schreibe sie dir auf!“Sie erklärte hin und wieder, dass ein Teil meiner Familie bereits vor dem 1. Weltkrieg auswanderte, ein Teil flüchtete, dass ein grosser Teil meiner Familie enteignet wurde, es wurden mehrere meiner Grosseltern und Urgrosseltern ersatzlos ihrer Villen und Höfe enteignet – die Familie meiner anderen Oma wurde sogar noch Ende der 1970er/ Anfang der 1980er Jahre enteignet. Meine Münchener Oma erzählte oft, dass sie sich einsam fühlte, besonders nachdem mein Opa gestorben ist, der ihr Retter aus der Einsamkeit gewesen ist. […] Er war Nachkomme einer königlichen Adelsfamilie, die durch die Folgen des Krieges ohne Entschädigung enteignet wurde, über Angehörige wurde viel nicht erzählt, und er wuchs mit seinen Eltern und einigen Bediensteten sehr streng erzogen auf. Sie zeigten mir alte, teils verknitterte Fotos davon. „Die Zeiten änderten sich. Du bist eine Prinzessin, aber erzähle niemandem davon“, wurde mir gesagt, es sei zu belastend, ich bräuchte nichts mehr damit zu tun haben, es gebe zu viel Neid, ob gerechtfertigt oder nicht, spiele dabei keine Rolle. „Rede nicht davon. Erzähle niemandem davon.“ Ich versprach ihnen, zu schweigen und schwieg darüber bis zu ihrem Tod.(…)

Maerchenfigur Dornröschen war früher zwar ein Lieblingsmärchen von mir – hat aber mit meiner Geschichte nichts zu tun… obwohl… „vielleicht bin ich ja Dornröschen – und wir werden bis zu unserem Ende leben“(…) Fast wie in einem neu umgeschriebenen Märchen, lebte die aufgeweckte Königin der Harmonie, Melodie und Künste nach der Übergabe aus dem Schloss ihres Vaters und Großvaters an einen tapferen Ritter zuerst an unterschiedlichen Orten um einen Platz zu finden, der geeignet sein könnte, damit die Königin, zufrieden mit Geborgenheit und Boden unter ihren Füßen, leben kann. In einer kleinen eigenen Burg lebte sie einige Jahren zusammen mit unterschiedlichsten Elfen, Feen, Delfeena, Fipsy, Märchenbärchen Dubu, Cameluna dem Mondkamel, Loralei, Sehsternen, anderen Fabelwesen, grauenvollen Raub-Drachen sowie freundlich erhellenden Wesen aller Art. Auf den vielen Reisen hatten die Königin und ihr Gefolge einigen Situationen standgehalten und die Königin liebte die entspannten Zeiten, die sie sich durch die viele Arbeit mit den Wesen hatte.Doch der Ritter der die Königin aus dem Schloss gelockt hatte, sowie einzelne zu Raubdrachen verwandeltes Gefolge, zerschmetterten in den heiligen Hallen der Königin rücksichtslos mit Kraft so sehr das Herz, dass es die Königin viel Zeit kostete, die Friedlichen Herzen der Wesen herauszulocken und das friedliche Leben des Gefolges zu bewahren. Die Königin jedoch wurde einsam und das Herz war so zerbrochen.Die Zeit schreitete voran und im Burggarten wuchsen tausend Tage und Nächte lang Dornenhecken, die die Königin im Verborgenen hielten. Die Königin wollte hinausgehen und Orte finden, wo sie und ihre Elfen, Feen, Delfeena, Fipsy, Märchenbärchen Dubu und die anderen Wesen, ihre Liebsten und das Gefolge, leben könnten und wartete auf den rettenden Prinzen (…)

(Quelle: www.togetherwearemusic.de, noch unveröffentlichte Geschichte von Stefanie Anne Margot M., 01.11.21)

Ein Gedanke zu “Maerchenfigur Koenigin Anne S.

  1. ein Märchen aus Erfahrungen? Sehr realistisch und zugleich hoffnungsvoll! Die umnachtete Gewalt können die Menschen nur mit ihrem hellen, lichten Geist der Hoffnung überstrahlen; sie sollten es tun!

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