INITIATIVE FÜR FEMINISMUS UND MAMAPOWER! EHELEUTE HABEN RECHTE – Wir lassen uns unser Vertrauen gegenüber einander nicht nehmen! Schutz der Ehe. Schutz der Ehefrau oder des Ehemannes. Gleichstellung in Verträgen und Versicherungen.

FEMINISMUS UND MAMAPOWER 💐„FRAUEN WERDEN RADIKALISIERT UND MOBBEN ANDERE FRAUEN ZUSAMMEN MIT MÄNNERN“ (anonym bleibend) – Es geht um Auftreten als Zusammenschluss, um nichts weiter!!!! Wir wollen aber unsere Inhalte für Gleichberechtigung und Menschenwürde durchsetzen.

Liebe Freundin! 🙂 Liebe Kollegin, lieber Kollege! Liebe alle Interessierte!

Hast Du Lust, mitzumachen? Mit mir, Interessentinnen und anderen Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen zusammen eine Initiative gründen! Ich gründe gerade gerne zusammen mit 6-7 Leuten eine Initiative, evtl. Einbringung innerhalb eines oder mehrerer der Vereine und Gesellschaften, in denen ich ggf. bereits Mitglied bin.

Melde Dich bei mir! Stefanie

Bild: Cameluna das Einhornkamel (R) ist das Einhornkamel aus meinem Kinderbuch Delfeena (R). Es ist die Mutter aller Einhörner und beschützt alle anderen Wesen. 😉

🙂

Mein (vorläufiger) Name für diese Initiative, bis alle Mitbegründer einverstanden sind:

Initiative für Gleichstellung von Frauen* in Verträgen
Eine neue neutrale Domain (noch nicht bekanntgegeben) habe ich bereits gesichert!!!

(*evtl. von Eheleuten oder von Ehefrau und Ehemann)

Anlass für meine Gründung ist der folgende Gedanke, den ich auch bereits als Brief an kfd, bdp und evangelische Frauenhilfe gesendet habe, um Mitinteressierte zu finden.

P.s. Der Sinn der Initiative ist, etwas zu ändern an diesem schrecklichen wieder neu und noch grausamer als früher (da hochtechnisiert) aufflammenden Hausfrauen- und Hausmänner- bzw. selbstständigen Mitversicherten-Mobbing.

Dazu sind Fachleute verschiedenster Bereiche als Mitglieder herzlich Willkommen, um Ansprechpartner zu haben, auf die man verweisen kann z.B. wenn man sich an diesen Verein oder eben GbR o.ä. wendet, weil man Beratung braucht. Leute aus unterschiedlichen Fachbereichen sind nötig. Selbst Juristen verstehen nämlich manchmal das Problem überhaupt gar nicht. Konkrete Umschreibung der Rechteberaubung s.u. Ich stehe als Psychologin zur Verfügung (nicht unentgeltlich).

Wir machen dann zusammen bzw. unterstützen einander gegenseitig bei Petitionen und bieten online Information und andere Angebote und Aktivitäten gegen dieses schreckliche Phänomen des neuartigen Kommunikationsmobbings von sogenannten „Mitversicherten Familienmitgliedern“.

Ich habe dann insgesamt mindestens 6 Freiwillige, Feministen und Feministinnen, die das elende Mobbing der Frau, Mütter/ Väter, Eheleute, Ehefrauen/ oder Hausfrauen und Ehemänner/ oder Hausmänner, die nicht wahrgenommen werden, auch nervt und die zeigen möchten, dass sich die im Haus arbeitenden nicht unterdrücken lassen. Dass sie laut werden gegenüber den Ignoranten, die nur ihre Ruhe wollen, dass sie sich nicht ärgern lassen sondern ihre Ruhe bewahren und tätig sind gegen die Unterdrückung der Frauen, auf die Barrikaden gehen, sich die gesellschaftliche Missachtung und das Kommunikationsmobbing immer noch nicht und jetzt erst Recht nicht mehr gefallen lassen und erst Recht etwas dagegen tun! Für die Gleichstellung, für die Wertschätzung!

💪

Und dann machen wir eine Internetseite und danach eben eine oder mehrere Petitionen und Schreiben von Briefen an Politiker und Vorstände, zum Beispiel.

Weitere Ziele:

Wir helfen nebenbei auch in konkreten Fällen Menschen, die sich zum Thema an uns wenden durch Infos, und geben auch Einzelberatung, Kommunikationstraining und technische Hilfe für z.B. Computerprogramme/ Kommunikationstechnikgegen unser übliches Honorar als Fachleute.

Dies ist mein erster Gedanken-Anstoss zum Thema:

Sehr geehrte Damen und Herren,

haben Sie Kontakt zu weiteren Institutionen, die gegen die Diskriminierung der Frau arbeiten?

Bitte leiten Sie meine Email weiter.

Ich muss wieder einmal initiativ sein und auf eine wichtige neuartige Diskriminierungsform hinweisen, möchte mich gegen diese Art der Diskriminierung einsetzen.

Ich gründe dazu eine Initiative.

Ich bin evangelisch, Mitglied im KFD, GfbV, BDP und WWF, und natürlich aufgeschlossen für weitere Initiativen.

Hier ist mein Vorschlag, an welcher Ecke ganz stark und schnell gearbeitet werden muss. Vielleicht beschäftigt sich ja bereits eine Arbeitsgruppe oder einzelne Personen mit diesem konkreten Thema:

Familienversicherte Frauen und Mütter oder „mitversicherte“ Väter, Hausfrauen, oder Selbstständige, die meistens die gesamte Post, Kommunikation und alle Arbeit im Haus, mit den Kindern und für die Kinder und für sich und den Ehepartner, und alle geschäftlichen Gänge und Dienste für den gemeinschaftlichen Familienhaushalt mit den Kindern machen, werden auf folgende Weise durch Versicherungen und Andere in der Kommunikation diskriminiert, entwürdigt, unterdrückt, gedemütigt, gemobbt, verletzt.

In den Briefen wird nur der sogenannte „Hauptversicherte“ angeschrieben (was formulierungsmässig schon falsch bzw. irreführend ist, da beide gleichberechtigt versichert sind), der an anderer Stelle arbeitet. Die an der Stelle arbeitende Person, die Mitversicherte, wird nicht einmal erwähnt, und selbst am Telefon dürfen keine Auskünfte gegeben werden.

Allein das ist schon ein Verstoss seitens z.B. der Versicherung gegen das gemeinsame Sorgerecht und das bei Eheschliessung sogar vertraglich ausgesprochene Vertrauensverhältnis der Eheleute und bricht das Recht gegenüber dem „Mitversicherten“ Ehepartner. Es ist Missachtung gegenüber liebenden und vertrauenden Eheleuten und Familien, gegenüber Eltern mit Kindern.

Es ist Diskriminierung und damit von wichtiger gesellschaftlicher Bedeutung.

Es wird verlangt, dass die hauptversicherte Person diese Arbeit mitübernimmt, obwohl dies schlicht und einfach nicht möglich und nicht der Fall sein kann, da der Beschluss der Ehegemeinschaft ja schliesslich sein kann und häufig auch ist (insbesondere, wenn Kinder da sind), dass die Mitversicherte/ Ehefrau oder der Mitversicherte/ Ehemann diese Arbeit übernimmt. Wird sie nun nicht einmal als Ansprechpartner im Brief angesprochen bzw. akzeptiert, wird dadurch ihre Würde verletzt. Ihre Arbeit, nicht einmal ihre Anwesenheit wird in irgend einer Form förmlich durch die Anrede seitens der Versicherung/ Behörde/ des Unternehens u.A. wertgeschätzt.
Weder Wertschätzung noch Anerkennung noch überhaupt irgend eine Wahrnehmung der Ehe, Partnerschaft, Familie als Gemeinschaft oder der gegenseitigen Arbeitsteilung.

Ein Ehepaar ist nämlich eine Gemeinschaft und bezahlt demnach alles, was sie bezahlt, auch gemeinschaftlich! Da können die Versicherungen noch so herumtricksen mit ihren Wörtern „Haupt- oder Neben“- Versicherter. Beide zahlen gleich, da beide gleichberechtigte Partner einer Ehe sind.

Begründung: es sei angeblich technisch oder rechtlich nicht möglich.

Folgen: Diskriminierung, Ignoranz und dadurch Beleidigung und Verletzung der Frau.

Weitere Folgen: Wut, Stress, bis hin zur Krankheit als Folge der höheren Anfälligkeit durch den Stress.

Jede Behörde, Versicherung, u.A. sollen Ehepaaren und Familien direkt bei Abschluss eines Vertrages ein Formular für die unbedingte Auskunfts- und Handlungsvollmacht als erste Option mitgeben MÜSSEN.

Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin soll über die Folgen dieser Diskriminierungsart informiert werden MÜSSEN sowie geschult werden MÜSSEN im Umgang mit Ehefrauen oder Ehemännern, die sich zu Recht diskriminiert fühlen.

Weitere Vorschläge, auch für die Durchsetzung dieser Forderungen oder andere Ideen zur Lösung dieses Diskriminierungsproblems…… ? Bitte melden Sie sich bei mir.

Ich freue mich über jede Antwort! ☺💐

Danke. 😉🙂

Herzliche Grüsse

Stefanie Anne M. Manke
Liebe Grüsse,

Stefanie Anne Margot Manke

„Together we are music!“
Kleine und Grosse Klangfarben

Diplom-Psychologin
Sängerin – Songwriting/ Composition – Autorin
Stefanie Anne Margot Manke
Mobil 0176 66964815

Web:

WWW.SHOPKREUZBERG.DE

www.stefaniemanke.de

www.delfeena.com

www.kleineklangfarben.de

www.mondfels-records.de

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